Sonntag, 16. August 2009

Some things never change

Im Wahlkampf menschelt es. Nicht nur, was die derben Auseinandersetzungen zwischen den ehemals so verkuschelten Koalitionspartnern angeht. Laut Spiegel-online hat Angela Merkel schon in der DDR mit kleinen Tricks große wirtschaftliche Probleme gelöst. Sie hat nämlich Blaubeeren gesamelt und die für vier Mark verkauft. Da Blaubeeren in der DDR subventioniert wurden, konnte man sie für zwei Mark käuflich erwerben. Was hat sie gemacht? Genau - mit einem Korb Blaubeeren das große Geld.

Liebe Frau Bundeskanzler *, so geht das heute nicht mehr! Banken sind keine Blaubeeren!

* "Frau Bundeskanzler" ist übrigens die korrekte protokollarische Anrede - nur wenn man mal in die Verlegenheit kommen sollte, mit Angie Tee zu trinken!

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